Vom Neuland zur Heimat

Nordmann Getränke feiert 20-jähriges Jubiläum in Mecklenburg-Vorpommern

Es war 1990. Ein Jahr, in dem sich in Deutschland alles änderte. Und es war das Telefon, das klingelte: „Fritz, auf Rügen gibt es großes Interesse an einem Getränkelieferanten.“ Fritz Nordmann hatte in Wildeshausen (Niedersachsen) in dritter Generation einen Getränkegroßhandel erfolgreich ausgebaut. Sein angeborener Unternehmerinstinkt ließ ihn keine Sekunde zögern. Er belud seine LKWs und machte sich mit seinen Söhnen auf den Weg, unternehmerisches Neuland zu erobern.

Die Nordmänner kamen, um zu bleiben....

... aus dem Neuland wurde Heimat: in Stralsund. Zunächst arbeiteten Fritz Nordmann und seine Söhne Jürgen Nordmann und Oliver Nordmann von einem kleinen Lager auf Rügen aus. Das Resultat: ein sechsstelliges Umsatzvolumen. Schnell war klar, in Mecklenburg-Vorpommern musste eine eigene Zentrale entstehen. Durch den Kauf der Stralsunder Brauerei fand Nordmann Getränke nach Rügen seinen ersten festen Standort. Und die Brauerei wuchs mit ihren Marken durch die Unterstützung von Getränke Nordmann. Heute ist sie eigenständig. Bis zum Umzug 2008 in den eigenen Gebäudekomplex am Feldrain entwickelte sich Getränke Nordmann in Riesenschritten.

Über 300 Händler und 1.000 Gastronomiebetriebe gehören zum festen Kundenstamm. In den modernen Hochregalen warten 7.000 Artikel. Bei zahlreichen Events und Festen ist Nordmann ein unverzichtbarer Partner geworden. So steht Nordmann heute als einer der größten Arbeitgeber der Region dar und nimmt seine Verantwortung für die Ausbildung junger Leute sehr ernst.

... und wurden wichtige Arbeitgeber für die Region.

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